Fakten
Ergebnisse, die für sich sprechen.
Unsere Arbeit
Zu Ihrer Sicherheit
Das Krankenhaus steht in der Haftung
Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) gelten als anerkannter Stand der Technik und dienen Gerichten als maßgebliche Entscheidungsgrundlage. Die Verantwortung für die Einhaltung dieser Vorgaben liegt beim Krankenhaus – Ihre Hygienekommission ist gefordert, die Anforderungen in Ihrem Objekt konsequent umzusetzen. In der Praxis stützen sich viele Annahmen jedoch auf Aussagen Dritter. So heißt es etwa, eine Aufbereitung von Wischtextilien sei nur dann RKI-konform, wenn der Aufbereitungsraum organisatorisch mittel Kennzeichnung mittels Stift oder Klebeband in eine unreine und eine reine Seite getrennt ist. Tatsächlich fordern die RKI-Vorgaben ausdrücklich die vollständige räumliche und luftechnische Trennung. Entscheidend ist dabei die vollständige lufttechnische Abschottung beider Bereiche voneinander – zwingend erforderlich aufgrund der dauerhaft stark keimbelasteten Raumluft auf der unreinen Seite. Ist keine Waschmaschine mit getrennter Be- und Entladung in der Wand verbaut – Beladeluke im einen, Entladeluke im anderen Raum –, ist eine RKI-konforme Aufbereitung nicht möglich. Unabhängig davon, was andere behaupten, Sie haften.
Wischbezüge mit Diamantstaub Beschichtung
Derzeit bewirbt ein Unternehmen seine Wischbezüge sehr offensiv am Markt. Versprochen werden spürbare Einsparungen beim Chemieeinsatz sowie höhere Reinigungs- und Flächenleistungen – möglich gemacht durch eine Diamantstaub-Beschichtung. Betrachtet man den Bezug jedoch genauer, zeigt sich: Die Diamantstaub-Beschichtung befindet sich ausschließlich an den Faserspitzen des beschichteten Bezugbereichs. Wer Waschmaschine und Trockner von Zuhause kennt, weiß, dass bei jedem Wasch- und Trockenvorgang zahlreiche Fasern aus der Textiloberfläche gelöst werden und im Flusensieb landen. Bei Wischbezügen verhält es sich nicht anders. Selbst wenn man annimmt, dass der Diamantstaub selbst nicht abfällt, verliert der Bezug zwangsläufig genau jene Fasern an der Oberfläche, auf denen die Beschichtung sitzt. Wir und weitere Einrichtungen haben diesen Effekt bereits nach rund 20 bis 30 Wäschen beobachtet. Wenn die Diamantbeschichtung also – mit oder ohne Faser – verloren geht: Was bleibt dann von den versprochenen Vorteilen? Nix! Vermutlich im Gegenteil! Kosten (für Verschleiß) hoch, Hygieneergebnis runter!
Kundenprojekt
Aufgrund der hohen Zahl an Hygiene-Beschwerden ließ sich der Qualitätsbeauftragte eines Kunden-Krankenhauses von der krankenhauseigenen Gebäudereinigungstochter die Lieferscheine über die von uns gelieferten Wischbezüge vorlegen. So konnte er prüfen, ob der auf Basis des erteilten Auftrags zu erwartende Soll-Verbrauch an Wischbezügen mit der tatsächlich gelieferten Menge übereinstimmt. Nach seiner Einschätzung hat ihm dieser Abgleich entscheidend weitergeholfen. Sein Ergebnis: bessere Hygiene, geringere Kosten!
Messbare Resultate
Was Sie erwarten können
- Zertifizierte und ständig überwachte Aufbereitung der Wischtextilien nach RKI
- Schwundkostenreduzierung mittels KI-gestütztem Überwachungstool „Mopp-Master"
- Hohe Zeitersparnis durch „Ready to use" und stark reduzierte Wegezeiten
- Rückschluss auf die tatsächliche Reinigungsleistung
- Problem-Identifizierung bezogen auf Abläufe und Personen
- Sichere Lieferung der Textilien am Vortag der Verwendung
- Keine Probleme an Feiertagen oder bei Maschinenschaden
- Immer ausreichend viele Textilien für einen Reinigungszyklus
- Haftungsübergang für die Aufbereitung auf Clean+
- Einsatz passender Wischbezüge, abgestimmt auf die Bodenart
- u.v.m.
Echte Meinungen
Was unsere Kunden sagen
Clean+ versorgt unser Universitätsklinikum seit vielen Jahren täglich mit mehreren tausend Wischtextilien zuverlässig und hilft uns unsere Hygiene- und Kostenvorgaben qualitativ hochwertig und RKI-konform sowie kostengünstig zu erbringen.
Durch die Umstellung von der Aufbereitung im Haus zur externen Wischtextil-Versorgung durch Clean+ sichern wir unsere tägliche Hygienereinigung für das Klinikum und schützen unsere Patienten und Mitarbeiter vor Keimen und Stich-Verletzungen durch gefährliche Gegenstände in der Schmutzwäsche.
Seit Clean+ unsere Krankenhäuser, Kliniken und Seniorenzentren individuell täglich mit Wischtextilien versorgt und wir mit dem CP-MoppMaster-Verwaltungssystem die Textilien verwalten können, haben wir den kompletten Überblick über die Mengen und Rückstände in den einzelnen Häusern. Dadurch ist der Textilschwund deutlich reduziert worden.
Wir haben besondere architektonische Herausforderungen auf unseren Klinikböden und Flächen. Wir müssen 8 verschiedene Reinigungstextilien mit unterschiedlichen Borsten und Geweben einsetzen. Kein Dienstleister wollte diese spezielle Versorgung anbieten. Clean+ hat die Herausforderung angenommen und beliefert uns seit Jahren zuverlässig und gut.